Fränkisches Gräberfeld

Am 18. April 1952, beim Bau der Zufahrtsstraße und der Kanalisation zur geplanten Schule und zur neuen Wohnbausiedlung (Schulstraße) wurden die ersten Gräber angeschnitten.

 

Das eingeschaltete Amt für Denkmals-pflege  Karlsruhe unter der Leitung von Dr. Alfred Dauber wurde tätig. Er hat in zwei Grabungskampagnen vom 5.Mai bis 6. Juni und vom 2. bis 11. November 1952  über 47 Gräber entdeckt und wissenschaftlich ausgewertet.

 

 

Die Grabbeigaben, wie Waffen, Schmuck, Gefäße aus dem Hausrat, lassen darauf schließen, dass eine  Siedlung mit etwa zwei Familien gleichzeitig zwischen 590 bis 670 n.Chr. bestand.

(Feststellung von Dr. Koch)

Die Fundstellen

Lage der Gräber und Grabungsgrenzen

Die Fundstücke

Perlenkette, Krug, Kamm, Sturzbecher, Scheibenfibel, Prunklanze uvm.

Präsentation

Präsentation der Fundstücke im Museum im alten Rathaus