seifenkistenrennen

Die Seifenkistenrennen auf dem Grafenberg zwischen Pavillon im „Schöner Forst" und dem "Aqua", waren über sieben Jahre die Attraktion, die nicht nur Bargener anzog. Unter der Leitung von Wolfgang Schober fanden von 1985 bis 1991 alljährliche Rennen statt. Kein anderer konnte zu dieser Zeit das Rennen technisch so perfekt organisieren wie er. Erinnern wir uns an den legendären Commodore C64, dem genialen Vorläufer zum heutigen Pesonalcomputer (PC), der genau so dazu gehörte, wie die Zeitnahme über Lichtschranken.

In der Hauptsache waren es die meist jugendlichen Rennteilnehmer, die auf der 300m langen Piste mit Zentelsekunden Unterschied die Pokale und Sachpreise erringen wollten. Natürlich stand dahinter auch der Ehrgeiz der Väter, die mit ihrem handwerklichen Talent die schnellste Kiste ins Rennen schicken wollten.

die Rennleitung

der Technikstand

die Zeitmessung


Die Kisten


Die Siegerpokale

Vor dem Rennen 1989 wurden die Pokale nicht einfach aufgestellt, sie kamen mit punktgenauen Landungen der angeheuerten Fallschirmspringer auf den "Grafenberg"

Als ganz besonderes Rennen war das Prominenten Rennen auf dem vereinseigenen "Fliegender Hirsch" eine Gaudi der Seifenkistenrennen. Ob Vereinsvorstände, Ärzte aus der Brunnenregion, die amtierenden Bürgermeister des Verwaltungsverbandes Waibstadt, oder Angehörige der Jagd und Forstwirtschaft. Sie und andere, haben sich wagemutig (ohne Helm auf dem sicher nicht TÜV-fähigen Gefährt ) zur Talfahrt überreden lassen und sind dennoch wohlbehalten im Ziel angekommen.

 



Die Siegerehrung - der Höhepunkt des Rennens